Aktuelles aus unserer Praxis :

Auf dieser Seite finden Sie stets Aktuelles und Wissenswertes über unsere Praxen in Ludwigshafen, Frankenthal, Grünstadt, Speyer und Bad Dürkheim.

 

 
  • LUDWIGSHAFEN:


    August 2016: Neues Kernspintomographiegerät installiert
    :
    Toshiba "Vantage Elan"

    Eine hohe Bildqualität ist der wichtigste Faktor bei MRT-Systemen.

    Der neue Vantage Elan sorgt für komfortable Untersuchungen, sowohl für den Anwender als auch für den Patienten. M-Power™ führt Sie durch jeden Schritt der Untersuchung, während Pianissimo™ Σ die Geräusche erheblich reduziert und Patienten einen leisen Scan genießen können.

    Der Geräuschpegel ist um 30% reduziert, von ca 85 dbA  auf ca. 60 dbA. 
    PianissimoΣ ermöglicht leise MRT-Untersuchungen.


  • SPEYER:

12.01.2015: Eröffnung unserer Filiale in 67346 Speyer, Bahnhofstraße 53

 


 
  • LUDWIGSHAFEN:


    Oktober 2012: Neues Kernspintomographiegerät installiert
    :
    Siemens MAGNETOM "Symphony TIM 1,5 Tesla"

    Die neue Power Class von MAGNETOM Symphony zeichnet sich durch innovative Anwendungen wie die Bewegungskorrektur syngo BLADE und das für Blutprodukte und venöse Strukturen hochempfindliche syngo SWI aus.

    Die Effizienz des Arbeitsablaufs mit der Power Class von MAGNETOM Symphony beschränkt sich aber nicht auf die MRT-Untersuchungsräume. syngo Expert-i ermöglicht außerdem einen Fernzugriff auf den Scanner von jedem beliebigen Computer innerhalb des krankenhauseigenen Netzwerkes.


  • LUDWIGSHAFEN:


    Hohe Bildqualität und komfortable Untersuchungen – Neues Teilkörper-MRT MSK Extreme® 1.5T

Die vierte Installation eines solchen Gerätes in Deutschland findet im Gesundheitszentrum Ludwigshafen statt!

Im Rahmen der Neueinrichtung des Gesundheitszentrums im Oktober 2010 nahm die RADIOLOGIE VORDERPFALZ ein MRT-Gerät der neuesten Generation in Betrieb. Das MRT-System ONI MSK Extreme® 1.5T mit Hochfeldtechnik zählt zu den leistungsstärksten seiner Art. Im Vergleich zu den üblichen „Röhren“ sitzen die Patienten bei diesem Teilkörper-MRT bequem auf einem Stuhl neben dem Gerät: Sie führen nur den zu untersuchenden Körperteil in den Tomographen ein – Platzangstgefühle werden dadurch ausgeschlossen. Durch die hohe Feldstärke erzeugt das System Bilder von deutlich höherer Qualität als herkömmliche Geräte.




Ganzkörper- und Teilkörper-MRT

Beim Ganzkörper-MRT liegen die Patienten vollständig in der Röhre. Für die Aufnahmen von Händen, Ellenbogen, Knien, Füßen und Fußgelenken, also etwa ein Drittel aller Untersuchungen, reicht jedoch in vielen Fällen ein Teilkörper-MRT wie das ONI MSK Extreme® 1.5T. Bei bisherigen Teilkörper-MRT kam es aufgrund der niedrigen Feldstärke zu Einbußen bei der Bildqualität. Dank einer Feldstärke von 1,5 Tesla sind nun auch hochqualitative Bilder möglich.

Was ist MRT und wozu wird es genutzt?
MRT (Magnetresonanztomographie) ist ein gefahr- und schmerzloses bildgebendes Verfahren zur Darstellung des Körpergewebes. Es arbeitet ohne Strahlung und nutzt ein starkes Magnetfeld und Radiowellen, um detaillierte Darstellungen zu erzeugen. MRT-Aufnahmen bilden den Wassergehalt im Körpergewebe ab – eine wichtige Grundlage für die spätere Diagnose.

(Pressemitteilung)

 

 
  • LUDWIGSHAFEN:


    Neues Mammographiegerät installiert

    Seit Anfang des Jahres 2006 ist ein neues Mammographiegerät im St. Marienkrankenhaus installiert. Unter der Leitung der Radiologen Dr. Himmighöfer, Dr. Otto  und Anschütz aus dem Radiologischen Zentrum im Mariengarten wurde die Neuinstallation erst realisierbar. 

    Die Inbetriebnahme des zur Zeit neuesten und modernsten konventionellen Gerätes der Firma SIEMENS wurde durch die neuen Richtlinien der EU erforderlich. Die Investitionskosten in Höhe von 65.000,-- € wurden vom Radiologischen Zentrum komplett übernommen. Alle stationären Patienten des St. Marienkrankenhauses, sowie die ambulanten Patienten (von Herrn Priv.-Doz. Dr. Grillo) werden aufgrund des Kooperationsvertrages mit der Praxis an diesem Gerät untersucht.

    Somit wurde ein weiterer Schritt der Verzahnung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung, wie er seit geraumer Zeit von der Bundesregierung gefordert wird, und seit knapp sechs Jahren schon zwischen dem Radiologischen Zentrum und dem St. Marienkrankenhaus besteht, getan.

    (Rheinpfalzartikel vom 17.1.2006)

 

 
  • FRANKENTHAL:

    Seit 01.12.2009 auch Nuklearmedizin in Frankenthal.
    Nach umfangreichem Umbau und Installation einer modernen Gammakamera im Krankenhaus Frankenthal ist nun auch die Durchführung von Szintigraphien möglich. Insbesondere Schilddrüsenszintigraphien im Rahmen von Schilddrüsensprechstunden bei Dr. Otto sind seit 01.12.2009 möglich. Somit verfügen wir jetzt über alle radiologischen und nuklearmedizinischen Verfahren am Standort Frankenthal.

    Mammographiegerät FT laut GE: Bestes Mammographigerät von GE mit Digitalisierung und Stereotaktischer Biobsieeinheit: Senographe 2000D am 01.04.2009 in Betrieb genommen.

    Seit 01.04.2009 ist die gesamte Röntgenabteilung in Frankenthal, sowohl für den ambulanten als auch stationären Bereich digitalisiert, insbesondere auch die Mammographie. Hier wurde eigens dafür ein neues Mammographiegerät installiert.
    Folge der Digitalisierung ist eine bessere Bildqualität, keine Fehlbeichtungen der Aufnahmen mehr und somit auch keine Wiederholungsaufnahmen notwendig, was natürlich zu einer deutlich niedrigeren Strahlenbelastung für die Patienten führt. Des Weiteren können alle angefertigten Aufnahmen in digitaler Form, auf CD, den Patienten mitgegeben werden. Dies hat auch zur Folge, dass die Bilder in die anderen Standorte über bestehende Onlineverbindungen geschickt werden können, wie wir das mit Kernspin- und Computertomographiebildern schon immer machen können.
    Für den stationären Bereich bedeutet es, dass die Aufnahmen an PC´s auf den Stationen, den Besprechungszimmern oder direkt im OP, sofort nach dem Anfertigen angeschaut werden können.

    Die Suche nach Bildern hat ein Ende!
 

 
  • BAD DÜRKHEIM:

    Seit November 2007 steht ein hochmodernes Multislice CT, neben einem Kernspingerät, sowohl für den ambulanten als auch stationären Bereich zur Verfügung. Unabhängig von ihrem Versicherungsstatus können wir alle Patienten untersuchen. Für Kassenpatienten benötigen wir allerdings, wie schon immer, eine Überweisung. Auch für den Standort Bad Dürkheim ist voraussichtlich noch 2009 mit der Digitalisierung der Röntgenabteilung zu rechnen.

 

 
  • AUSBILDUNGSPLÄTZE in unserer überörtlichen Gemeinschaftspraxis:


    Wir bilden seit Jahren mehrere Arzthelferinnen aus, z.Zt. sind das jedes Jahr fünf, welche dann rotierend in allen fünf Standorten zum Einsatz kommen.